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Endlich dürfen wir nicht nur wieder in Lokale gehen, sondern auch daheim in gemütlicher Runde genießen. Wie man die Happy Hour in den eigenen vier Wänden zum Highlight werden lässt, verraten wir hier.
Die Vorfreude auf die Wiederöffnung der Hotellerie war riesengroß. Nicht nur bei uns Gästen. Denn viele der heimischen Gastgeber aus Leidenschaft haben den Stillstand genutzt, um umzubauen, auszubauen und uns mit neuen Erlebnissen zu überraschen.
Einst verschrien als „tote Grenze“ ist das Vulkanland heute ein Vorreiter in Sachen Manufakturen und Erlebniswirtschaft. Mehr und mehr wird es zur Pilgerstätte für jene, die auf der Suche nach Qualität, Authentizität und Tradition mit Zukunft sind.
Im Rückblick ist es einfach zu erkennen, wie die Geologie die Region Vulkanland wirtschaftlich geprägt hat. Doch macht es Sinn für eine moderne Winzergruppe, sich vom Gestein inspirieren zu lassen? Die Eruptionswinzer sagen dazu klar Ja.
Natürlich sei auch er ein Handwerker, sagt Künstler Andreas Reimann über sich. Mit Austrian Limited spricht er außerdem darüber, wie wichtig die Auseinandersetzung mit Essen ist und warum es ihn freut, dass sein Bild eine Gin-Flasche ziert.
Die Rückkehr zur Normalität muss noch ein bisschen warten – denn in diesem Sommer brauchen wir zunächst einmal das Außergewöhnliche. So viel gilt es aufzuholen, so viel zu erleben. Zum Glück ist nicht nur die Nachfrage groß – sondern auch das Angebot.
Der ehemalige Bundespräsident Heinz Fischer im Gespräch mit Austrian Limited über die Werthaltigkeit der Kennzeichnung „Made in Austria“, die Verantwortung von Herstellern, Gesetzgeber und Interessenvertretungen – und die moralische Komponente, die nicht übersehen werden darf.
Macht „Made in Austria“ in Zeiten von Globalisierung und Arbeitsteiligkeit überhaupt noch Sinn? Wie ist die Wahrnehmung im Inland? Austrian Limited hat Persönlichkeiten aus Österreichs Kultur und Wirtschaft zur Diskussion geladen.
Aufgrund des Masken-Skandals hat Austrian Limited eine repräsentative Umfrage darüber beauftragt, wie man innerhalb Österreichs zur umstrittenen Herkunftsangabe steht.
Franz Schellhorn ist Leiter der wirtschaftsliberalen Denkfabrik Agenda Austria. Im Interview mit Austrian Limited erklärt er, warum für ihn Regionalität und Internationalität nur in Kombination Sinn ergeben und warum ihm die Fixierung der Österreicher auf Regionales manchmal zu weit geht.
Textilien mit rein österreichischer Wertschöpfung zu fertigen, ist schwierig. Die Stoffe kommen aus Schottland, Italien, Portugal und Deutschland. Spinnereien, spezialisierte Färbereien und Ausrüster seien hierzulande außerdem rar.
Kinderfahrräder, die auf die Anatomie junger Menschen zugeschnitten, besonders leicht und dazu hochwertig sind: Diese Marktlücke füllt das Unternehmen woom, das 2013 von den radbegeisterten Vätern Marcus Ihlenfeld und Christian Bezdeka gegründet wurde.
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