Wildstueck

Wildstueck

„Aus unserem Hobby ist mehr geworden, das freut uns. Aber wir machen nach wie vor das Produkt, das uns gut schmeckt!“ Deshalb nehmen die beiden Hersteller keine Änderungen vor, nur weil es womöglich zeitgemäß ist, Gin mit exotischen Zutaten zu versehen. „Unser Produkt ist erdig und rustikal“, sagt Weitzenböck. „Wir wollten immer so wenig Botanicals wie möglich verwenden, denn uns schmeckt der klassische, wacholderlastige Gin am besten.“ Außerdem ist ihr Ziel, alle Kräuter selbst anzubauen. Die zehn Botanicals, die im Wildstueck Gin enthalten sind, stammen aus der Region, wie Lavendel, Rosmarin, Basilikum, Zitronenverbene und ein Hauch Marille, schließlich ist Weitzenböck aus der Wachau.

Die Produktion machen sie gemeinsam mit ihren Freunden, und das, sagt Weitzenböck, ist eigentlich das Schönste daran: „Ursprünglich haben wir den Gin für uns und unsere Freunde erzeugt. Jetzt kommen wir eben mit ihnen an den Wochenenden zusammen und produzieren den Gin, bei dem ja alles Handarbeit ist, miteinander. Das ist immer ein gemeinschaftliches Erlebnis.“

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