Tequila

Suche nur das Beste, hombre! Reines Agaven-Destillat verwendet keine billigen Zuckerquellen wie Mais oder Reis: „100% Agave“ oder „puro Agave“ lautet das Qualitätsmerkmal für alle Cocktail-Freunde.

Der Agaven-Brand hat einen ungeahnten Höhenflug hinter sich, seit Investoren – vor allem aus den USA – das Potential dieses Unikats entdeckt haben. Denn nach wie vor ist das Erzeuger-Land ausschließlich Mexiko. Auch die Agaven-Art („Blaue Weber-Agave“ oder agave azul) regelt das strenge Tequila-Gesetz – eine Seltenheit in der Konzernwelt der internationalen Brenner-Szene!

Die berüchtigten „Kopfweh-Brände“ früherer Jahrzehnte waren so genannte „mixtos“. Sie verschwinden aber zunehmend aus den Bars: Mittlerweile stellen die reinen Agaven-Destillate (am Label muss „100% Agave“ oder „puro agave“ stehen) das Gros der Produktion.

Dafür belohnen diese Tequilas in den unterschiedlichen Reifungsstufen – mit und ohne Fasslagerung – mit einer aromatischen Vielfalt, in deren Kern in der Regel der leicht süße Agaven-Ton steht.

Während in Mexiko selbst der „blanco“ als Gradmesser einer Brennerei dient, schätzen europäische Genießer ältere Brände wie einen Añejo als Alternative zu Rum oder Whisky.

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Suche nur das Beste, hombre! Reines Agaven-Destillat verwendet keine billigen Zuckerquellen wie Mais oder Reis: „100% Agave“ oder „puro Agave“ lautet das Qualitätsmerkmal für alle Cocktail-Freunde.

Der Agaven-Brand hat einen ungeahnten Höhenflug hinter sich, seit Investoren – vor allem aus den USA – das Potential dieses Unikats entdeckt haben. Denn nach wie vor ist das Erzeuger-Land ausschließlich Mexiko. Auch die Agaven-Art („Blaue Weber-Agave“ oder agave azul) regelt das strenge Tequila-Gesetz – eine Seltenheit in der Konzernwelt der internationalen Brenner-Szene!

Die berüchtigten „Kopfweh-Brände“ früherer Jahrzehnte waren so genannte „mixtos“. Sie verschwinden aber zunehmend aus den Bars: Mittlerweile stellen die reinen Agaven-Destillate (am Label muss „100% Agave“ oder „puro agave“ stehen) das Gros der Produktion.

Dafür belohnen diese Tequilas in den unterschiedlichen Reifungsstufen – mit und ohne Fasslagerung – mit einer aromatischen Vielfalt, in deren Kern in der Regel der leicht süße Agaven-Ton steht.

Während in Mexiko selbst der „blanco“ als Gradmesser einer Brennerei dient, schätzen europäische Genießer ältere Brände wie einen Añejo als Alternative zu Rum oder Whisky.

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